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Schicksalsschlag~~>


Für all meine Verwandten und viele andere Leute die es in verschiedenen Zeitschriften gelesen haben, ist es sehr schwer , sehr schwer zu verstehn wieso so ein junger mensch vllt shcon sehr bald von uns gehen wird. Jeder wird sich Fragen wieso ich jetzt darüber berichte. Der Grund ist ganz einfach, diese Person dieses Mädchen was ihr leben noch nicht richtig gelebt hat, ist meine Cousine! Wir haben in den ferien als sie hier bei mir war viel mist gebaut und es war eine sehr schöne zeit! wir haben aber auch sher ernste dinge besprochen wie z.B. ihre Krankheit :Krebs!- Ich will nun hiermit allen Danken die sarah und uns ihrer Familie beistehen! hier ist die Url zu der site von einem Hospiz, es ist das Hospiz in dem sarah bis zu ihrem Tode leben wird www.sternenbruecke.de . Der weg in den Himmel:


Nun Hier der Bericht aus der ,,Bild"-Zeitung :










Sarah (17) ist unheilbar krank



Ich weiß nicht, ob ich
Weihnachten noch lebe“


Von HENNER FISCHER und MEIKE WIRSEL (Fotos)



















Sarah (17) hat Krebs und lebt seit vier Wochen im Kinderhospiz. Kein Arzt kann ihr mehr helfen
Hamburg – Das Mädchen weiß, daß es bald über die Brücke zu den Sternen gehen muß...

Sarah ist erst 17. Sie hat Krebs im Endstadium, wiegt nur noch 43 Kilo. Seit vier Wochen lebt sie im „Kinderhospiz Sternenbrücke“ in Hamburg. Es ist ihr letztes Zuhause vor dem Tod.


Es begann scheinbar harmlos an einem Sommertag. „Ich fiel beim Toben von einer Hüpfburg“, erzählt das Mädchen mit den braunen Augen.


„Das war im August letzten Jahres. Der Arzt stellte einen großen Tumor an der Milz fest. Meine Reaktion war nur ein Lachen und der Gedanke: Das schaffst du! Ich bin doch eine Kämpferin.“


Sie bekam eine Chemotherapie, wurde operiert. Doch der Krebs wütete immer aggressiver in ihrem zarten Körper. Jetzt kann kein Arzt mehr helfen.
















Sarah im September 2003. Sie sonnt sich am Strand in der Türkei. Von der Krankheit hatte sie kurz zuvor erfahren

„Austherapiert“, nennen das die Mediziner. Sie mußten Sarah zum Sterben nach Hause schicken. „Für mich ist rechts der Tod und links das Leben“, erklärt sie. „Ich habe mich für links entschieden. Ich will leben.“



Sie liegt in ihrem gelbgestrichenen Zimmer mit Blick auf den Garten, bastelt Ringe aus Perlen. „Die will ich auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen. Das Geld ist fürs Hospiz.“



Das Mädchen ist zu schwach zum Aufstehen. Wenn die Schmerzen unerträglich werden, lutscht es einen Morphium-Lolli. Auch Weihnachten und Silvester soll Sarah mit anderen todkranken Kindern im Hospiz verbringen. „Dann kommt meine Familie, und es wird gefeiert“, sagt sie. „Die Menschen hier sind einfach nur lieb. Nachts um eins ein Vollbad oder nachts um zwei gebratene Nudeln – alles kein Problem.“



Kleine Freuden auf ihrem letzten Weg. „Am Anfang hatte ich Angst vor dem Tod. Aber durch die vielen Gespräche hier hab ich sie verloren. Im Himmel treffe ich doch meine Omi wieder. Manchmal träume ich von ihr. Sie ist dann von einem Lichtschein umgeben. Allen anderen, gesunden Menschen möchte ich sagen, daß sie jeden Tag genießen sollen.“




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